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Start der Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal • Workshops im FabLab

Mittwoch, 25. April 2018

Wie im Bericht über unsere Technikkurse in der Kraftwerksschule Essen angekündigt:
Die Zusammenarbeit unserer Techniker/innen mit der Rhein-Hochschule Rhein-Waal / Rhine-Waal University of Applied Sciences in Kamp-Lintfort hat begonnen.


3D-Scan, 3D-Druck, Laser-Cutting und mehr

Die SchülerInnen der beiden Technikkurse der Qualifikationsphase 1 haben in der ersten Woche nach den Osterferien an vier aufeinanderfolgenden Tagen der vorletzten Woche an mehreren Workshops in der High-Tech-Werkstatt des FabLabs an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort teilgenommen.
Informationen zum FabLab
 
Zentrale Themen waren 3D-Druck, 3D-Scanning, Lasercutting und die CNC-Technik - aktuelle technische Bereiche, die am Gymnasium Horkesgath bereits im Rahmen des Technikunterrichtes unterrichtete werden.

Die FabLab-Werkstatt (fabrication laboratory – Fabrikationslabor) ermöglicht die Herstellung von Einzelstücken mit Hilfe moderner industrieller Produktionsverfahren.

Die Schüler/innen konstruierten und fertigten unter Anleitung der Hochschuldozenten 3D-Drucker und eine CNC-Fräse. Grundstrukturen, Stepper-Motoren,  Microcontroller, Software-Ansteuerung, CAD-Design, Lasercutting und 3D-Scanning - alle Aspekte wurden erarbeitet.


Bericht von Fiona und Luisa Schüller
Team CAD-Design und 3D-Scanning

Nach der Begrüßung und Sicherheitseinweisung begannen die vier Gruppen (CNC-Fräse, 3D-Drucker, CAD-Design und 3D-Scanning) mit der Arbeit.
"Unser" Dozent führte uns zunächst in Anwendungsgebiete des 3D-Scans ein, zum Beispiel dem Einsatz in der Filmproduktion für special effects.

Wir konnten uns anschließend gegenseitig scannen, die Scans mit entsprechender Software bearbeiten und teilweise unsere Oberkörper schon ausdrucken.
 
Am nächsten Tag tauschten die CAD-Design und 3D-Scan-Gruppen ihre Arbeitsplätze. Unsere Gruppe erarbeitete sich nun die Grundlagen des CAD-Designs und designte Schlüsselanhänger, die wir schließlich druckten.An den beiden folgenden Tagen haben wir anspruchsvollere dreidimensionale Figuren designt und gedruckt.


Bericht von Ben Borgsmüller
Team 3D-Drucker und Lasercutting
 
Unsere Gruppe hat sich am ersten Tag auf den Bau eines 3D-Druckers konzentriert. Da unsere Schule selbst schon mit 3D-Druck-Technik ausgestattet ist, konnten wir sofort in den Bau einsteigen und mussten uns nicht erst mit den Grundlagen der Technik beschäftigen.
3D-Drucker arbeiten mit drei Achsen, der Druckkopf bewegt sich jeweils über die X- und Y-Achse, die Druckunterlage kann sich auf der Z-Achse bewegen.
Im Druckkopf wird das Filament, das Material, mit dem der Drucker druckt, erhitzt. Das Filament kann so aus einer Düse austreten und auf der ebnenfalls erhitzten Platte platziert werden. Über Sensoren kann der Drucker die genaue Position des Druckkopfes bestimmen.

Für ein effizientes Vorgehen haben wir unsere Gruppe noch einmal aufgeteilt. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Rahmen des Druckers, die zweite hat die "Kleinteile" zusammengesetzt und die dritte Gruppe hat sich mit dem Druckkopf beschäftigt.

Am zweiten Tag haben wir unsere Gruppe erneut aufgeteilt. Wir haben die benötigte Platine richtig verlötet und den Lasercutter in Betrieb genommen. Der Lasercutter funktioniert über zwei Achsen, auf denen sich der Laserkopf bewegt. Wir haben zunächst das Material Holz bearbeitet.
Da der Lasercutter Material verbrennt, ist eine Absauganlage nötig, um Flammen zu ersticken und Gase abzusaugen. Am Ende des Tages hattenten wir einige Erfahrung mit dem Laser gesammelt und die andere Gruppe hatte eine funktionsfähige Platine.

Am dritten Tag haben weiter mit dem 3D-Drucker gearbeitet. Die Ursachen für die Fehler in einem ersten Testdruck wurden gefunden, der Höhensensor korrekt justiert, die Ursache für einen weitereren Fehler aber an diesem Tag noch nicht gefunden. Dies gelang allerdings am vierten Tag, so dass die CAD-Gruppe zahlreiche Designs drucken konnte.

Eine gelungene Veranstaltung!


Das „Know-How“ dieser vier Tage implementieren wir in ein großes schulinternes Projekt:
Wir entwickeln, designen und fertigen im Technikraum mit unserer eigenen Technik für das Schulzentrum Horkesgath ein Wegweisersystem. Die ersten Prototypen wurden bereits als praktische Anwendungsbeispiele im FabLab hergestellt.

Das Wegweiser-Team bleibt mit dem FabLab der Hochschule Rhein-Waal in Kontakt und wird das FabLab wieder besuchen. Wir werden berichten.


Die Meinung der Techniklehrer Olaf Molderings und Rudi Michl:

Die Workshops vermittelten einen weiten Einblick in "reale" Technik. Die Teilnehmer/innen des Workshops konnten Schlüsselkompetenzen in den besagten Techniken sehr vertiefen.
Aus pädagogischer Sicht kann man von einem großen Erfolg sprechen. Die Beweise konnten die SchülerInnen in die Hand und mit nach Hause nehmen:
• eine fertiggestellter funktionsfähiger
  3D-Drucker
• eine mit dem Laser geschnittene Box
   für den 3D-Drucker
• eine CNC-Fräse, ebenfalls getestet
   und voll funktionsfähig
• zahlreiche fertige 3D-Objekte - vom Schlüsselanhänger bis zur Büste
• Lasercutting-Designs (Wegweiser, Pokale, verschiedene Gravuren etc.)

Englandfahrt nach Eastbourne (erste Fotos) • Frankreichfahrt nachTarare

Mittwoch, 25. April 2018

Am Montag ist eine große Schülergruppe der Einführungsphase zu einem fünftägigen Aufenthalt nach Eastbourne / Südengland aufgebrochen.

Am Dienstag reiste die Gruppe der am Frankreichaustausch teilnehmenden Mittelstufenschüler/innen mit dem Zug nach Tarare (in die Nähe von Dijon).

Beide Gruppen sind an den Zielorten gut  angekommen.
Wir wünschen gute Aufenthalte, interessante Erfahrungen, gutes Wetter und werden berichten!


 

Erste Fotos haben uns aus England mit Motiven aus Eastborne, London und der Küste bei Eastborne erreicht.

 

Bericht über eine Chinareise

Montag, 23. April 2018

Henri Höchter, Einführungsphase
Bericht über die Chinafahrt

Im Februar / März habe ich am Schüleraustausch mehrerer Krefelder Schulen mit der Xuejun Highschool in Hangzhou teilgenommen und möchte ich ein wenig über meine Erlebnisse berichten.
Um nicht den Rahmen dieses Berichtes zu sprengen, werde ich nur auf einige Impressionen, Beobachtungen und Erfahrungen eingehen.
Bei Interesse an weiteren Informationen findet man auf der Internetseite www.hoechter.de/henri/ mehr Details in einem täglichen Blog über die Tage in China.
 
Der Austausch begann im Februar mit dem Besuch meines Austauschpartners Ma Xiaotian in Krefeld.
 
Am Donnerstag, den 15. März, startete schließlich für uns Krefelder das Abenteuer China. Von Düsseldorf über Paris flogen wir nach Shanghai. Nach einer anschließenden dreistündigen Busfahrt wurden wir in Hangzhou von unseren Gastfamilien empfangen.

Am Tag darauf besichtigten wir in einer kleinen Gruppe  (zusammen mit einem anderen Krefelder Schüler) den berühmten Xihu (den Westsee), fuhren Boot, aßen in einem noblen Restaurant und kletterten auf den Berg am See.
Auffallend war, dass wir zwei Deutschen nahezu die ganze Zeit über fotografiert wurden. Ich lernte in Hangzhou den chinesischen Straßenverkehr kennen, probierte chinesische Gerichte, die sich deutlich von denen, die man in einem chinesischen Restaurant in Deutschland serviert bekommt, unterscheiden, sah moderne Schulen und riesige Universitäten, erhielt Einblicke in den Alltag eines Schülers meines Alters, machte Sport mit meinem neu gewonnenen Freund und erlebte vieles mehr.

Der Austausch in Hangzhou endete am 24. März und ich musste mich von Ma Xiaotian und seinen Eltern verabschieden. Rückblickend verging die Zeit viel zu schnell, um wirklich sagen zu können, dass man Hangzhou kennengelernt hat, obwohl ich mir bei der Größe der Stadt nicht sicher bin, ob überhaupt die Einwohner dieses von sich behaupten können.

Uns erwartete eine weitere Woche in China , in der wir Shanghai und Peking erkundeten.
In Shanghai besichtigten wir in den zwei Tagen unseres Aufenthaltes Stadtbezirke, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
So durchliefen wir den Yu-Garten, einen in der traditionellen Architektur Chinas errichteten Garten in der Shanghaier Altstadt, von wo aus wir die Wolkenkratzer auf der anderen Seite des Flusses bewundern konnten.
Der meiner Meinung nach schönste Teil der 'Stadt der Lichter' war aber der moderne Stadtteil. Ich fühlte dort deutlich die Internationalität und die Bedeutung dieser Stadt für China und die Welt.
Das absolute Highlight war der Ausblick vom Shanghai Tower, dem zweithöchsten Gebäude der Welt. Der Blick auf die Stadt war trotz diesiger Sicht (Smog?) atemberaubend.

Mit dem Nachtzug fuhren wir schließlich in neun Stunden ins 1000 Kilometzer entfernte Peking. Nicht wirklich erholt kamen wir in Peking an.
Wir besichtigten Tempel, die chinesische Mauer und probierten wirklich leckeres Essen.
Ungewöhnlich für uns war wie schon in Hangzhou, dass wir während der Besichtigung des Kaiserpalastes für die chenischen Besucher ein Ereignis waren und oft und auch ungefragt fotografiert worden, z. T. mit Kind des fotografierenden Elternteils.

Am 29. März flogen wir schließlich von Peking aus zurück nach Deutschland. Alles in allem hat mir mir die Reise so gut gefallen, dass ich sie immer wieder machen würde und diese auch jedem, der sich für China interessiert, nur empfehlen kann.
Wir waren unter der Leitung unserer Chinesischlehrerin, Frau Fenshi Yang, sehr gut aufgehoben. Frau Yang führt diesen Austausch nun seit 17 Jahren durch.

Habe ich dir eigentlich schon erzählt ... • Das KRESCH-Theater zu Gast

Montag, 23. April 2018

Auch in diesem Frühjahr gastierte das KRESCH-Theater Krefeld bei uns:

Habe ich dir eigentlich schon erzählt …
Bericht: Till Rißmann, Kl. 7c

Vor den Osterferien war Das KRESCH-Theater war bei uns zu Besuch und spielte für die siebten Klassen die Bühnenfassung des Romans "Habe ich dir eigentlich schon erzählt …" von Sibille Berg (erschienen als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch [KiWi], Köln 2006).

Der Roman handelt von zwei Jugendlichen, Max und Anna, die beide 14 Jahre alt sind und in der DDR leben. Sie fühlen sich von ihren Eltern alleingelassen und vernachlässigt, worunter beide leiden.
Die Kinder flüchten von Zuhause, um ihren Traum von der Freiheit leben zu können. Max und Anna begegnen vielen Gefahren, die sie jedoch meistern. Während der Flucht gewinnen sie immer mehr Vertrauen zueinander und verlieben sich schließlich.
Ob sie tatsächlich ein Land finden, das ihnen die erträumte Freiheit bietet, bleibt am Ende offen.

Das Theaterstück überzeugte uns sehr, da man als Zuschauer unmittelbar mit in die Inszenierung einbezogen wurde und der ganze Klassenraum als Bühne diente, sodass man selbst wortwörtlich mit auf der Bühne saß. Am meisten überzeugte uns jedoch die schauspielerische Leistung:

Die Schauspieler schafften es, in traurigen, aber auch in lustigen sowie in spannenden Passagen immer genau das richtige Gefühl zu vermitteln. Auch das Gespräch nach dem Theaterstück gefiel uns gut, da wir viele Fragen stellen konnten, die dann von den Schauspielern sehr ausführlich beantwortet wurden. Außerdem erhielten wir noch viele interessante Hintergrundinformationen, beispielsweise, dass die Schauspieler für diese Inszenierung 60 Seiten Text auswendig lernen mussten.
Was für eine Leistung!


Anmerkung:
Die Vorstellung des KRESCH-Theaters wurde zum Teil durch den Förderverein finanziert.
Die Fachschaft Deutsch bedankt sich herzlich für dieses Engagement!       

Anzeige gefällig? - Unser neuer Schulplaner sucht Sponsoren!

Montag, 26. März 2018


Schulplaner sucht Sponsoren - bietet Werbemöglichkeit

Im Schuljahr 2018/19 wird die erste Auflage unseres neu gestalteten Schulplaners für Schüler/innen der Sekundarstufe 1 erscheinen.

Er wird im Format DIN A5 in einer Auflage von ca. 500 Exemplaren erscheinen und von den Schüler/innen täglich genutzt.

Wir suchen Anzeigenkunden, die mit der Schaltung einer Werbung unseren neuen Schulplaner unterstützen. Halbseitige bis ganzseitige Anzeigen sind möglich.

Interessentinnen / Interessenten wenden sich bitte telefonisch an das Schulsekretariat ( Tel.: 02151 / 878850 ) oder schicken eine E-Mail an sekretariat(at)gymnasium-horkesgath.de.
Sie erhalten ab dem 9. April umgehend eine Rückmeldung.


Wir danken schon jetzt für Ihre Unterstützung!

 
Für die Schulplaner-Redaktion
Katja Groenewald-Walter

38 Schüler/innen erhalten Französisch-Sprachzertifikate

Donnerstag, 22. März 2018

Heute fanden die Prüfungen zum Erwerb der Französisch-Sprachzertifikate 2018 ihren Abschluss.
38 erfolgreiche SchülerInnen erhielten ihre DELF-Diplome – ein Rekordergebnis.

Die sehr gut vorbereiteten TeilnehmerInnen an den schriftlichen und mündlichen Prüfungen waren ausnahmslos erfolgreich!

Wir gratulieren  ganz herzlich!

Wir bedanken uns bei den KollegInnen des Fachs Französisch, die unsere SchülerInnen in den zurückliegenden Monaten motiviert und vorbereitet haben und außerdem wieder für eine perfekte Organisation bei der Durchführung der Prüfungen sorgten.



Montag, 26. Februar 2018


In vier Sprachen (Französisch / DELF,  Englisch / Cambridge Certificate, Niederländisch / CNaVT sowie in Chinesisch) erwerben Schüler/innen unserer Schule in jedem Schuljahr renommierte Sprachzertifikate.

Die Chinesisch-Zertifikate wurden schon nach erfolgreicher Prüfung im Dezember überreicht (Bericht), die Sprachprüfungen Französisch sind am vergangenen Freitag mit den mündlichen Prüfungen zu Ende gegangen.

DELF-Prüfungen – mündlicher Prüfungsteil

Begleitet von den KollegInnen Frauke Gilhaus, Claudia Rosendahl-Ackermann und Torsten Roll absolvierten 38 Schüler/-innen am vergangenen Freitag den mündlichen Prüfungsteil zum Erwerb des DELF-Diploms (s. u.).
Ein Teilnehmer konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitmachen.

Die Stimmung war auch nach den Prüfungen sehr gut, so dass wir gespannt, aber zuversichtlich auf die Ergebnisse im Mai warten.



DELF-Prüfungen – schriftlicher Prüfungsteil

Donnerstag, 1. Februar 2018

Am vergangenen Samstag trafen sich 39 (!) Schüler/innen und die Kolleginnen Anja Runge, Tina Normann und Claudia Rosendahl-Ackermann in der Schule, statt das 'normale' Wochenendprogramm in Gang zu setzen:


Zu lösen waren schriftliche Aufgaben zum Erwerb des DELF-Diploms (DELF - D iplôme d'Etudes en Langue Française) .
(Die Hausmeister hatten natürlich für diesen Samstag die benötigten Räume 'beheizt'.)

Die Prüfungen fanden auf verschiedenen Stufen des europäischen Referenzrahmens für Sprachen statt.

In dieser Woche werden die Arbeiten im Institut Français in Düsseldorf ausgewertet. Das Institut Français ist das französische Gegenstück zum Goethe-Institut. Jordan Maris, unser französischer Sprachassistent, arbeitet aus diesem Grund zur Zeit in Düsseldorf – er korrigiert den ganzen Tag ...

Die genannten Kolleginnen haben zusammen mit Frauke Gilhaus, Torsten Roll und Elena Lipp Schüler/innen in den vergangenen Monaten vorbereitet.

Die Skifahrt 2018 der Jahrgangsstufe 8

Mittwoch, 21. März 2018

Die Skifahrt nach Seefeld –
der Bericht

Bericht von Anne Bexkens und Annika Pohl

Am Samstag, den 10. März haben wir uns (98 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8, 12 OberstufenschülerInnen und 12 LehrerInnen) auf den weiten Weg nach Seefeld / Tirol gemacht.

Nach der langen Busfahrt sind wir pünktlich gegen 19:30 Uhr im Hotel Alpenkönig angekommen und haben und haben gleich Zu Abend gegessen. Anschließend sind wir zum Skiverleih aufgebrochen, wo wir unser Skimaterial bekommen haben.

Am Sonntag waren alle sehr aufgeregt, weil es zum ersten Mal auf die Piste ging. Nachdem der Morgen zunächst etwas stressig verlief, waren alle umso glücklicher, als sie mit einem schönen Ausblick auf die Berge starten konnten.

Zunächst sammelten wir im "Kinderland" erste Erfahrungen und überwanden noch vorhandene Ängste. Im Laufe der Woche haben es schließlich fast alle Gruppen mit dem Sessellift nach oben geschafft und von dort aus die "blauen" Pisten unsicher gemacht.

Begleitet hat uns ein wunderschönes Wetter, so dass alle ihre Fahrkünste unter Beweis stellen und Tag für Tag verbessern konnten.
Niemand verletzte sich und alle SchülerInnen waren jeden Tag auf dem Berg, ob in der Wandergruppe oder auf Skiern.

Nach jedem anstrengenden Skitag gab es ein leckeres Abendessen. Anschließend ließen wir die Abende gemeinsam ausklingen, wofür sich die BetreuerInnen mächtig ins Zeug legten:

Bei den Klassenbattles ging es heiß her und alle hatten viel Spaß!

Die LehrerInnen haben ihren Job als SkilehrerInnen gut gemeistert und alle BetreuerInnen aus der Oberstufe waren eine große Hilfe.

Am letzten Abend ließen wir noch mal entspannt die vergangenen Tage Revue passieren und fuhren am Freitag mit einem traurigen Lächeln nach Hause.

Austausch Castricum • Fünf harmonische Tage mit den niederländischen Gästen

Montag, 19. April 2018

Die (zu) kurzen Tage mit den netten Gästen vom Bonhoeffercollege

Vom Montag, den 12. März bis Freitag, den 16. März waren unsere niederländischen Partner vom Bonhoeffercollege aus Castricum bei uns zu Gast.
Am Montag holten unsere Teilnehmer/innen des Schüleraustausches ihre Gäste vom Bonhoeffercollege am Hauptbahnhof Krefeld ab.
Da man sich kurz zuvor schon am Kennlerntag in Nijmegen ein erstes Mal getroffen und einige gemeinsame Stunden verbracht hatte, war der Kontakt schnell wieder hergestellt.


Alle neunzehn Schüler/innen des Niederländischkurses der Jahrgangsstufe 9 beteiligten sich am Austausch und nahmen entsprechend viele Gäste in ihren Familien auf!
Der Montagnachmittag war mit dem traditionellen Empfang im Rathaus durch Bürgermeisterin Gisela Klaer und der Stadtralley gleich dicht 'gepackt'.


In den folgenden Tagen standen ein Besuch im Krefelder Zoo (Dienstag), eine Fahrt nach Köln – unter anderem mit dem Besuch des Sportmuseums (Mittwoch), gemeinsamer Unterricht und Schlittschuhlaufen in der Rheinlandhalle (Donnerstag) auf dem 'offiziellen' Programmzettel.












Am Donnerstagabend fand das traditionelle Buffet in der Schule unter Teilnahme der Krefelder Gasteltern großen Anklang.

Herzlichen Dank den Familien für die Aufnahme unserer Gäste und die leckeren Speisen am Donnerstagabend!


Freitag hieß es dann:
(Vorübergehend) Abschied nehmen! Die wehmütige Stimmung war ein letzter Beweis für die harmonische Atmosphäre der Austauschtage.

Die gute Stimmung herrschte natürlich auch zwischen unseren Niederländisch-LehrerInnen (Bernd Cox, Antje Kessner, Olga Schlothauer) und den Castricumer KollegInnen Kerstin Montebaur und Gregor Eijs.

Jetzt freuen sich die Teilnehmer/innen des Austausches auf die Fahrt nach Castricum am 6. Juni!

Tot ziens! / Auf Wiedersehen in Castricum!

Amir Sallachi • Zweiter Preis im Wettbewerb "Jugend forscht"

Montag, 19. März 2018

Amir Sallachi aus der Klasse 8d erforschte im vergangenen Herbst / Winter den Einfluss der Einwirkung des Leichtmetalls Aluminium auf das Pflanzenwachstum.
 

Seine biologische Fragestellung, die eigenständige experimentelle Überprüfung dieser Fragestellung durch eine geeignete Versuchsanordnung, die Dokumentation des Forschungsprojektes und zum Schluss die Auswertung überzeugten die Juroren im Seidenweberhaus.



Dort stellten die NachwuchsforscherInnen am Dienstag, den 20. Februar 2018 ihre Forschungsbeiträge in den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen vor.

Amir war im Sommer 2017 von unserer Biologie- und Chemiereferendarin Carina Hinzen überzeugt worden, sich bei "Jugend forscht" zu engagieren.
Frau Hinzen beriet Amir zudem im weiteren Verlauf der wissenschaftlichen Arbeit.
Amir erhielt unter anderem einen (kleinen) Geldbetrag als Preis für die überzeugende Arbeit.



Jugend forscht – Zweiter Preis auf der Regionalrunde Niederrhein
 
Die biologisch-chemische Fragestellung, die Versuchsanordnung und die Auswertung sind aufgrund ihrer präzisen Ausarbeitung und Dokumentation sehr gut nachvollziehbar.




















Wir gratulieren ganz herzlich
und bedanken uns bei Frau Hinzen
für die Unterstützung unseres Nachwuchswissenschaftlers!


Überreichung der Sprachzertifikate "Cambridge Certificate" 2018

Donnerstag, 8. März 2018

SchülerInnen erwerben Sprachzertifikate der Universität Cambridge

Arina Adolf, Nils Blossey, Michael Gotzes, Luam Kessette, Matthias Novoczyn, Nurgül Öztürk, Vivian Sayn und Ana-Marija Spiroska, alle Schüler/innen der Qualifikationsphase 2, haben in diesen Tagen ihre Sprachzertifikate der Universität Cambridge für ihre Leistungen in der englischen Sprache erhalten.


Die Schüler/innen hatten sich von Februar bis November 2017 in einem Vorbereitungskurs, geleitet von Kollegin Christina Vanvlodorp,  intensiv auf die Sprachprüfung vorbereitet.

Im November fuhren die Zertifikatsschüler/innen zur mündlichen und schriftlichen Prüfung nach Düsseldorf zur VHS. Dort mussten sie in der VHS Düsseldorf in den Teilbereichen „Listening, Reading, Use of English, Writing and Speaking“ ihre englischsprachigen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

In jedem Schuljahr beginnen Schüler/innen der Qualifikationsphase 1, sich in einem Vorbereitungskurs am Gymnasium Horkesgath auf diese anspruchsvolle Sprachprüfung vorzubereiten und so schon vor dem Abitur Weichen für ihre berufliche Zukunft zu stellen.
Das Zertifikat weist in der höchsten Stufe die Sprachkenntnisse aus, die von englischsprachigen Universitäten als Eingangsvoraussetzung gefordert werden.
Alle Sprachzertifikate werden sich bei künftigen Bewerbungen als sehr nützlich erweisen.

Gratulation !

Anna Keyserlingk gewinnt den Nordrhein-Hallentitel im Hochsprung

Donnerstag, 8. März 2018

Anna Keyserlingk, Kl. 8a, befindet sich mit ihren Leistungen im Siebenkampf (Sprint, Hürden, Mittelstrecke, Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen und Speerwurf ) in der deutschen Spitzengruppe in der Altersgruppe U16.


Hochsprungtitel bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften


Am Samstag, den 3. März war Anna Keyserlingk nach den vorangegangenen Siegen auf den Regionalmeisterschaften (siehe weiter unten) auch bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften erfolgreich.
 
Anna gewann den Hochsprung souverän und erzielte dabei eine neue persönliche Besthöhe (1,70 m).

Darüber hinaus erreichte Anna auf der Sprintstrecke (60m) und im Hürdenlauf (60m) jeweils Platz 3 – aus ihrer Sicht ist da noch Luft nach oben, da sie die Starts etwas 'verbummelt' habe.
Die weiteren sportlichen Pläne sind weiter unten beschrieben.

Herzliche Glückwünsche an Anna!



Vier Siege bei den Regionalmeisterschaften

Dienstag, 27. Februar 2018

Bei den Hallen-Regionalmeisterschaften des Leichtathletikverbandes Nordrhein erreichte sie am vorletzten Wochende in ihren Spezialdisziplinen Sprint, Hürden (Sprintstrecke) und Weitsprung jeweils erste Plätze und komplettierte zudem die Titelsammlung durch einen ersten Platz in der 4 x 200 m Staffel.


Die Athletin des SC Bayer Uerdingen ist mit ihren aktuellen Bestleistungen im Hochsprung (1, 67 m) bzw. Weitsprung ( 5,51 m) in der deutschen Bestenliste unter den 10 bzw. 5 Besten verzeichnet.



Das Ziel 2018: Die Deutschen Meisterschaften im August

Bestätigt Anna Keyserlingk diese Höhen bzw. Weiten in der bald beginnenden Freiluftsaion noch einmal, ist sie bei den Deutschen Meisterschaften im August startberechtigt.


Schon am kommenden Wochende wird Anna bei den Nordrhein - Hallenmeisterschaften in Düsseldorf wieder um Titel kämpfen.


Herzlichen Glückwunsch
und viel Erfolg bei den folgenden Wettkämpfen !

Technikkurse i. d. Kraftwerksschule Essen & Kooperation mit d. Hochschule Rhein-Waal

Freitag, 9. Februar 2018

Start der Kooperation mit der Kraftwerksschule Essen

Energie-Erzeugungsprozesse in der führenden Schule Europas für Kraftwerks- und Energietechnik simulieren

Die Schüler/-innen der beiden Technikkurse der Qualifikationsphase 2 hatten am Montag und Dienstag dieser Woche an der Kraftwerksschule Essen e.V. (KWS) an zwei Tagen die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung von Kraftwerksingenieuren verschiedene Situationen unter realtechnischen Bedingungen zu simulieren.
 

Die KWS ist als Gemeinschaftsorganisation deutscher und europäischer Energieversorgungsunternehmen die zentrale Ausbildungsstätte nicht nur der deutschen Energiewirtschaft und bildet Kraftwerksbetriebspersonal am Standort Essen - aber auch weltweit - aus.
Die Simulatoren der KWS spiegeln unterschiedliche Kraftwerkstypen (Gas- und Dampfkraftwerke, Kohlekraftwerke) realistisch wieder.

Nach einer Kurzeinführung in die Entwicklung der Schule konnten die Schüler/-innen sich zunächst mit den Aufgaben von IngenieurInnen im Kraftwerksbereich vertraut machen. Dabei standen das 'Anfahren' und die Reaktion auf Netzschwankungen im Vordergrund.

Begleitet wurden die verschiedenen Situationen durch bereits im Unterricht behandelte Reaktionsmechanismen. Später bearbeiteten die Technikschüler/-innen zusammen mit den Ingenieuren Störmeldungen.
Die beiden Tage ergaben so einen äußerst lehrreichen Einblick in realtechnische Prozesse.
Bei mehreren Schüler/-innen bekräftigten sie die Entscheidung, ein naturwissenschaftlich-technisches Berufsfeld anzustreben.

Besonders erfreulich für die Schule:
Die Projekttage 2018 in der Kraftwerksschule Essen bleiben kein einmaliges Ereignis. Vereinbart wurde bereits eine Wiederholung im kommenden Schuljahr.
Übrigens würden zwei Unterrichtstage in der KWS einem Energieunternehen pro Mitarbeiter/-in ca. 15.000 Euro kosten.


Ein Ausblick:
Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort

 
Eine weitere Kooperation kann an dieser Stelle angekündigt werden.
Die Schüler/-innen der beiden Technikkurse der Qualifikationsphase 1 werden ab April an mehreren Tagen die High-Tech-Werkstatt des FabLab der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort kennenlernen ( Das FabLab ).
Zentrale Themen werden dann der 3D-Druck, 3D-Scanning, Lasercutting und die CNC-Technik sein – Themen, auf die der Technikunterricht am Gymnasium Horkesgath qualifiziert vorbereitet (s. Bericht).
Wir werden berichten.

Rudi Michel und Olaf Molderings sind die Initiatoren und Organisatoren dieser Technik-Kooperationen. Herzlichen Dank!

Erfolge im Bundeswettbewerb "Der Informatik-Biber"

Freitag, 9. Februar 2018

Rund 120 Schüler/-innen aus den Informatikkursen der Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe haben in diesem Schuljahr am bundesweiten Wettbewerb "Der Informatik-Biber" teilgenommen.

Überreichung der Urkunden für zweite und erste Plätze

Die Informatikkollegen hatte sie zur Teilnahme motiviert und die Teilnahme organisiert.
Sehr erfreut war nun Dr. Thomas Pilz, Fachvorsitzender Informatik, über das 'Ergebnis':

Neben zwölf dritten Plätzen erzielten unsere Schüler/-innen drei zweite und zwei erste Plätze.

  • Helene Staub (6c) und Jan (8b) erzielten erste Preise.
  • Benjamin Neiss (6c), Felix Schumacher (6c) und Elora Schuster (Einführungsphase) erreichten jeweils den zweiten Preis.

Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen und der Fachschaft Informatik.
Alle Schüler/-innen erhalten in diesen Tagen ihre Urkunden.

Eröffnungsfeier im Selbstlernzentrum • Ausstattung mit 16 Notebooks komplett


Sonntag, 28. Januar 2018


Am Donnerstag haben wir das Selbstlernzentrum mit einer kleinen Feier offiziell eröffnet.

Anwesend waren die Presse (s. Bericht weiter unten), vor allem aber auch Frau Naebers und Frau Schäfer vom Fachbereich 'Gebäudemanagement' der Stadt Krefeld.

Sie haben in den vergangenen Jahren die Planung und die Fertigstellung des Neubaus uind damit auch des Selbstlernzentrums geleitet und  durchgeführt.   

Zwar ist das Selbstlernzentrum (SLZ) ja schon seit September in Betrieb (Bericht), wie die Leser/-innen dieser Seiten natürlich wissen, aber erst in den vergangenen Tagen konnte die Ausstattung vervollständigt werden:

 
16 Notebooks für die Arbeit im SLZ

Seit Mittwoch dieser Woche sind die 16 Notebooks konfiguriert und mit jedem dieser Notebooks ein schneller Internetzugang per Wireless LAN möglich – auch gleichzeitig.
Das war uns Grund genug, mit der offiziellen Eröffnung bis jetzt zu warten.

Die Westdeutsche Zeitung
berichtete gestern:


Alle Details zum Selbstlernzentrum und zu seiner Nutzung stehen im weiter oben angeführten Bericht zur Verfügung.

Sie sollen an dieser Stelle daher nicht wiederholt werden.

Im Gespräch mit Eva Weyl, Überlebende des Konzentrationslagers Westerbork / NL

Dienstag, 23. Februar 2018

Am Dienstag der vergangenen Woche 'erlebten' die Schüler/innen der Qualifikationsphase 2 besondere Geschichtsstunden:

Frau Eva Weyl, geboren 1935 in Arnhem / Arnheim als Kind einer jüdischen Familie, war zu Besuch in unserer Schule. Johannes Klein und seine KollegInnen der Fachschaft Geschichte hatten Frau Weyl in unsere Schule eingeladen.

Eva Weyl besuchte unsere Schule zum zweiten Mal, nachdem sie im März 2017 einen tiefen Eindruck bei den ZuhörerInnen hinterlassen hatte.
Dies wiederholte sich in der vergangenen Woche. Rund 100 SchülerInnen der Qualifikationsphase 2 verfolgten im Selbstlernzentrum äußerst aufmerksam den Worten von Frau Weyl (s. den Bericht der Westdeutschen Zeitung).

"Ich erzähle, damit ihr weitererzählt."
  

Familie Weyl besaß und betrieb in Kleve und in Erkelenz Textilkaufhäuser mit langer Tradition (s. Foto). Eva Weyl überlebte als Kind den Aufenthalt im Konzentrationslager Westerbork auf dem Gebiet der Gemeinde Midden-Drenthe / Provinz Drente.



Die nationalsozialistische Besatzungsmacht missbrauchte nach dem Überfall auf die Niederlande (10. Mai 1940) das Lager Westerbork (Kamp Westerbork) als Sammel- und Durchgangslager (von den deutschen Behörden als "Polizeiliches Judendurchgangslager Westerbork" geführt).
Etwa 107000 jüdische Niederländer/innen (so z.B. die Familie von Anne Frank) wurden in dieses Lager verbracht und von dort ab 1942 in die Vernichtungslager transportiert und dort ermordet. Auch im Lager Westerbork starben 751 Menschen:

"Der erste Transport fuhr am 15. Juli 1942 nach Auschwitz. Bis zum 13. September 1944 fuhren 93 weitere Deportationszüge nach Auschwitz, Sobibor, Theresienstadt und Bergen-Belsen. Viele Juden blieben jedoch länger im Lager, in dem den Häftlingen eine gewisse Alltagsnormalität vorgetäuscht wurde. Im Lager gab es eine Selbstverwaltung der Häftlinge, Schulen sowie diverse kulturelle und sportliche Veranstaltungen. Diese Taktik der bewussten Täuschung führte dazu, dass die Opfer die ihnen drohende Gefahr nicht erkannten und auch bei den Deportationen ruhig blieben." Quelle:
http://www.memorialmuseums.org/denkmaeler/view/66/Erinnerungszentrum-Lager-Westerbork , letzter Zugriff: 8. März 2017
Bild:Westerbork, o.D., Stacheldraht und einer der sieben Wachtürme des Lagers, Herinneringscentrum Kamp Westerbork/NIODBild:Westerbork, 2006, Nationales Denkmal von 1970 am Ende des Schienenstrangs, Ronnie Golz

 

 

 

 
Westerbork, o.D., Stacheldraht und einer der sieben Wachtürme des Lagers, Herinneringscentrum Kamp Westerbork/NIOD
Westerbork, 2006, Nationales Denkmal von 1970 am Ende des Schienenstrangs, Ronnie Golz

Frau Weyl, die heute in Amsterdam wohnt, überlebte mit viel Glück als eine von nur etwa 5000 Menschen, die im Lager Westerbork  eingesperrt worden.
Sie versteht es als ihre Aufgabe, Schüler/innen für die Geschehnisse der 'Shoa' zu sensibilisieren und vor allem vor den Anfängen von Diskriminierung und Ausgrenzung zu warnen.














Die Lebensgeschichte von Frau Weyl fesselte die Schüler/innen so sehr, dass man zwischendurch eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Dabei betonte Frau Weyl, dass die heutige Generation keine Schuld an den Verbrechen der Vergangenheit trüge, ihr aber aus dem Wissen über die Vergangenheit eine Verantwortung für Gegenwart und Zukunft erwachse.

Die WZ berichtete:













Die Schüler/innen und Lehrer/innen, die Frau Weyl zuhören bzw. mit ihr sprechen konnten, waren sich einig, dass man versuchen sollte, Eva Weyl auch im nächsten Schuljahr wieder einzuladen. Dieser Vormittag wird jedenfalls allen Anwesenden über die Schulzeit hinaus im Gedächtnis bleiben.


Der Dank gilt Johannes Klein, den interessierten und engagierten Schüler/innen unserer Schule und dem Förderverein des Gymnasium Horkesgath.

Viele Informationen über das Besatzungsregime in den Niederlanden, die Verfolgung und Ermordung der niederländischen Juden und das Lager Westerbork findet man hier:
http://www.memorialmuseums.org/laender/detail/17/Niederlande

Der Adventskalender der 5c • 299 richtige Lösungen im Online-Mathematikwettbewerb

Donnerstag, 11.Januar 2017

Eine besondere Adventsgeschichte verdient noch erzählt zu werden, bevor die Berichterstattung über das Jahr 2017 endet:

Ungewöhnliche Kalendertürchen öffneten 21 SchülerInnen der 5c im Dezember.
Sie nahmen freiwillig 24 Tage in Folge an einem deutschlandweiten Mathematikwettbwerb der Vereinigung der deutschen Mathematiklehrer teil.

21 SchülerInnen lösen 299 Matheaufgaben in 24 Tagen richtig!

Ihre Klassenlehrerin (und Mathematiklehrerin) Kristin Wahlbrink hatte gefragt, ob die Klasse teilnehmen wollte - und fast alle haben nachmittags oder abends, auch am Wochenende, die Tagesaufgaben gelöst.

Online-Eingabeschluss war jeweils spätestens um 23:00 Uhr. (Diese Zeitvorgabe erklärt sich sicher damit, dass auch 'ältere' Jahrgänge zur Teilnahme aufgerufen waren.)

Im großen und Ganzen lösten die TeilnehmerInnen, so die Aussagen von Noah Bonk und Gero Streit (jeweils 24 richtige Lösungen!) sowie von Shana Egerov und Lucy Sendler (Klassensprecherinnenteam), die Aufgaben selbst.

Hin und wieder sollen Mütter oder Väter um Rat gefragt worden sein und an manchen Tagen räumte Frau Wahlbrink etwas Zeit im Unterricht ein, damit die Jungen und Mädchen Lösungswege diskutieren konnten.

Am Ende überzeugte das Ergebnis zu Aufgaben (aus den Gebieten der Körpergeometrie bzw. Logik):

Die SchülerInnen reichten 334 Lösungen zu den 24 Aufgaben ein, von denen 299 (90% !) richtig waren.
Eine spannende Adventsgeschichte mit einem überzeugenden Ausgang!
Herzlichen Glückwunsch!

Ehrung der Buddys des vergangenen Schuljahres

Dienstag, 9. Januar 2018

Buddys2017c WebAuch in diesem Schuljahr führen wir das "Buddy"-Projekt fort.
(Mehr Informationen über die Idee dieses Projektes findet man hier: Buddy-Projekt ... und im weiteren Text verwenden wir eine 'normalisierte' Schreibweise.)
 
Die Buddys des aktuellen Schuljahres sind inzwischen längst aktiv und unterstützen vor allem die Jungen und Mädchern der 5. Klassen.
Nun war es endlich an der Zeit, die Buddys des Schuljahres 2016/17 zu würdigen und ihnen für ihr Engagement bei der Ausbildung und anschließenden 'Arbeit' als Buddy zu danken.

Überreichung der Buddy-Zertifikate

Johanna Peters überreichte am letzten Schultag vor den Wehnachtsferien die Zertifikate an die Buddys des vergangenen Schuljahres.
 
Ein Jahr lang betreuten sie die Fünftklässler auf ihrem Weg in den neuen Schulalltag. Bei der Übergabe der Zertifikate wurde sehr deutlich, dass beide Seiten (Fünftklässler und Buddys) von dem Projekt profitieren.

Gemeinsam mit Frau Peters zogen die 'alten' Buddys Bilanz und überlegten, wie man die Arbeit der Klassenpaten noch besser gestalten könnte.

Wir bedanken uns ganz herzlich!

Das Weihnachtskonzert 2017 • Fotografische Impressionen

Mittwoch, 27. Dezember 2017


Impressionen von einem beeindruckenden Konzert

Konzertsaal bis auf den letzten Platz gefüllt …




Die MusikerInnen sind zufällig – nach Verfügbarkeit der Fotos – abgebildet.

Der vorletzte Abend im Schuljahr 2017 geriet zum musikalisch und emotional bewegenden Ereignis.

Musikalisch spielten und sangen die SolistInnen und Ensembles durchweg auf sehr hohem Niveau.

Außerdem merkten mehrere Hundert begeisterte Zuhörer/-innen, dass die Künstler/-innen auch emotional 'voll' engagiert waren.

Das Publikum reagierte mit großer Aufmerksamkeit und zum Konzertende mit einem gemeinsam gesungenen Lied.


 

  

 

 

 

Wir bedanken uns

 • bei den MusikerInnen u. SängerInnen
 • bei den MusiklehrerInnen
    I. Graß, A. Grewe, F. Groborsch,
    O. Molderings
, W. Schmidt
 • bei Tom Oelschläger und Jasper Wagner
    (Moderation)

 • beim Regieraumteam, den Hausmeistern
 • bei den Müttern des Orgateams

 • bei der Gärtnerei 
 • bei allen, die hier nicht genannt sind …

 


  

 

 

 


                    

Herzlichen Dank für die zahlreichen und großzügigen Spenden !


Wir freuen uns auf das Sommerkonzert 2018 !

CNC-Technik und 3D-Druck: Ingenieurtechnik am Gymnasium Horkesgath

Dienstag, 19.Dezember 2017

André Hölter und Henri Höchter berichten aus dem aktuellen Technikunterricht der Einführungsphase:

Entwicklung und Produktion von Taschenlampen
Unser Auftrag im Technikunterricht lautet zur Zeit, eine Taschenlampe zu konzipieren, zu konstruieren und auch zu fertigen.

Diese Aufgabenstellung brachte verschiedene Herausforderungen mit sich. Zunächst mussten wir uns Kenntnisse über diverse elektonische Bauteile verschaffen und Fachwissen auf dem Gebiet der Gleichstromtechnik erwerben.
Nach der Erstellung des Schaltplans für unsere Taschenlampe musste am Computer die Platine der Taschenlampe entworfen werden, der Bauplan konvertiert, d.h. für die CNC-Fräse 'übersetzt' werden.
Es folgte der nächsten Arbeitschritt, die Bestückung der Platine mit den notwendigen Bauteilen (Widerstände, Transistoren ...), die handwerklich sauber zu verlöten waren.

Anschließend mussten wir uns zunächst in die theoretischen Grundlagen der 3D-Technik einarbeiten. Hierzu war auch die Einarbeitung in eine weitere Software notwendig, mit der das Gehäuse unserer Taschenlampen designt werden sollte.

Vor dem 3D-Druck der Taschenlampen stand als Fingerübung die Fertigung persönlicher Keyholder.
Danach konnte die Realisierung der Gehäuse und abschließend die Fertigstellung der Taschenlampen beginnen.
In dieser Produktionsphase befinden wir uns gerade.

Wir müssen nach erfolgtem 3D-Druck nur noch unsere Platine und unser Gehäuse "verheiraten" und den finalen Funktionstest durchführen.
Ein komplexe Aufgabenstellung, die gleichzeitig Spaß macht!

Überreichung der Sprachdiplome Chinesisch

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Die Abschlussprüfungen (schriftliche Arbeit und mündliche Prüfung) des  Zertifikatskurses Chinesisch haben  vor einigen Wochen stattgefunden.
Am Dienstag erhielten die erfolgreichen AbsolventInnen endlich ihre Diplome.

Verdiente Chinesisch-Zertifikate nach dreijährigem Lehrgang

Wir freuen uns über die erfolgreichen Abschlussprüfungen unserer Chinesisch-Expertinnen Luam Kessette und Alexander Luft.

Beide bereiten sich auf die im April beginnenden Abiturprüfungen vor – ein sehr guter Einstieg also!
Das Foto zeigt die beiden zusammen mit Frau Yang, ihrer Lehrerin.
An unserer Schule betreuen die Kolleginnen Romeike Jeske und Daniela Ly die 'Chinesisch-SchülerInnen'.


Luam und Alexander haben alle Möglichkeiten des Zertifikatskurses nutzen können.
Dazu gehörte als Höhepunkt zu Beginn des Jahres 2017 sicherlich der Schüleraustausch. Ende Januar/Anfang Februar hatten die beiden ihre chinesischen Partner/-innen zu Gast, vor und in den Osterferien waren sie zwei Wochen in China.


Wir gratulieren zum Chinesisch-Zertifikat!

PS:
Wie in jedem Schuljahr eröffnen die Chinesisch-Lernenden im Spätherbst den Reigen der neu erworbenen Sprachzertifikate:
Es folgen in den kommenden Monaten unsere Schüler/innen, die zur Zeit daran arbeiten, englische (Cambridge Certificate),  französische (DELF) bzw. niederländische (CNaVT) Sprachdiplome zu erwerben.

Acht Tage mit sympathischen Gästen • Unser neuer Frankreichaustausch

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Une visite sympa !

Von Montag, den 20. November bis Montag, den 27. November hatten wir Gäste aus Frankreich zu Gast – sehr sympathische Gäste, wie sich im Verlauf der Tage herausstellen sollte.

Unsere Französisch-KollegInnen hatten im Verlauf dieses Jahres den Kontakt zu Madame Christine Marcus und Monsieur Eric Pons hergestellt.


Frau Marcus und Herr Pons sind KollegInnen, die am Lycée René Cassin in Tarare unterrichten.
Tarare ist eine Kleinstadt im Département Rhône / in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.
Zu finden ist die Stadt leicht auf der Karte Frankreichs:
Von Lyon aus 40 Kilometer nach Westen orientieren!

Das Lycée René Cassin unterrichtet SchülerInnen in drei  Jahrgangsstufen, die den Jahrgangsstufen unserer Oberstufe entsprechen.


Die Mail- und Telefonkontakte führten an beiden Schulen zum Entschluss, einen ersten Schüleraustausch zu verwirklichen:

20 Schüler/innen aus Tarare kamen mit ihren LehrerInnen am Abend des Montags im Krefelder Hauptbahnhof an und wurden dort von unseren SchülerInnen und ihren Familien erwartet.

In den Tagen des Austausches folgten neben den besonders wichtigen 'inoffiziellen' Programmpunkten die geplanten Ausflüge nach Bonn, Köln und Essen sowie gemeinsame Unterrichtsstunden.

Das Fazit dieser acht Tage:
Am Morgen der Abreise waren herzliche Abschiedsszenen auf dem Bahnsteig zu beobachten, auch ein paar Tränen — Ergebnis harmonischer Tage.

Im April 2018 fahren unsere SchülerInnen nach Tarare – der Austausch 2017/2018 soll kein einmaliges Ereignis bleiben …

Ehrungen für herausragendes soziales Engagement in der Freizeit

Freitag, 24. November 2017

Am Dienstag dieser Woche hatten wir das Vergnügen, achtzehn Schüler/innen aus der Jahrgangsstufe 9 und zwei Schüler/innen aus der Einführungsphase für ihr besonderes mitmenschliches Engagement über einen Zeitraum von zwölf Monaten zu ehren.

SoKo-Schüler/innen helfen ihren Mitmenschen

Seit vielen Jahren engagieren sich Schüler/innen des Gymnasiums Horkesgath im SoKo-Projekt (Soziale Kompetenz erwerben in der Schule).
Das SoKo-Projekt wurde  im Schuljahr 2006/2007 vom Deutschen Roten Kreuz Nordrhein und unserer Schule ins Leben gerufen. Im Schuljahr 2007/2008 leisteten dann Schüler/innen der Jahrgangsstufe 8 erstmals ihr 'soziales Jahr'.


Auf dem Foto der SoKo-Gruppe sieht man Herrn Maik Kuhn  vom Jugendrotkreuz Nordrhein, der zur Übergabe aus Düsseldorf gekommen war (hintere Reihe, 2. von links).
Auf dem Foto sind 7 der geehrten Schüler/innen nicht zu sehen. Sie waren am Dienstag mit unseren französischen AustauschschülerInnen in Bonn (Bericht dazu in der kommenden Woche).
Kollegin Daniela Ly leitete in diesem Durchgang das SoKo-Projekt. Frau Raphaela Sturm stand als Patin und Ansprechpartnerin den SoKo-SchülerInnen zur Seite.
 

60 oder mehr freiwillige Stunden für die Mitmenschen

Die teilnehmenden Schüler/innen mussten bzw. wollten mindestens 60 Freizeit-Stunden im Laufe des Schuljahres 2016/17 investieren, um Mitmenschen zu unterstützen.

Manche Teilnehmer/innen erreichten aber eine deutlich höhere Stundenzahl ehrenamtlichen Engagements:

Zu nennen sind hier vor allem Thiviya Varatharajah (9d / 130 Stunden!), Tim Nolden (9c), Philipp zur Mühlen (9d), Vanessa Scheffler (9d), Rojda Agca (9a) sowie Claire Wöbel (9b).
Weiterhin gehörten zu den Geehrten:
Isabel Schüten (9b), Franziska Reich (9a), Parwana Rostamzad (9a), Jakob Ziesche (9d), Alexa Engelke (9c), Jana May (9a), Oliver Schitz (Einführungsphase), Nina Kurzhals (9d), Leonie Serfas (9b), Mia Herrmann (9b), Annika Fallasch (9d), Leonit Abazi (Einführungsphase), Julius Hüpkes (9c) und Lena Pricken (9c).


Beispiele zeigen die Bandbreite der Einrichtungen, in denen die SoKo-Schüler/innen Hilfe und Unterstützung gewährten:

  • Mehrere Kindertagesstätten und Grundschulen konnten sich auf unserer Schüler/innen verlassen.
  • Die Jugendfeuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, der Sportverein, die Bürgerinitiative oder das Jugend- und Stadtteilhaus freuten sich z. B. über helfende Hände.


Musikalische Ständchen zu Ehren der SoKo-Schüler/innen

Florian Pham (Qualifikationsphase 1)und Abbas Zandnan (Einführungsphase) spielten jeweils ein Klaviersolo für ihre Mitschüler/innen.

Mehr Informationen zu diesem und weiteren Projekten findet man auf der Homepage unter dem Menüpunkt "Mit anderen leben".

Wir lernen Französisch und Lateinisch gleichzeitig

Donnerstag, 21. September 2017

In jedem Schuljahr lernen besonders sprachtalentierte Mädchen und Jungen ab der Klasse 6 Französisch und Lateinisch gleichzeitig – so auch in diesem Schuljahr:

Herzlich willkommen bei   !

Unsere Sechstklässler/innen haben ihre ersten Lektionen Französisch oder Lateinisch inzwischen hinter sich und lernen eifrig (natürlich!) eine der beiden Sprachen – manche Schüler/innen aber beide:

Wir begrüßen sechs Schüler/innen und Schüler, die mit dem Sprachen plus–Programm am Gymnasium Horkesgath gestartet sind:
Caroline Feliks, Nida Karaca und Kayo von Borstel aus der 6a; Ben Rahmlow und Narges Rostamzad aus der 6b sowie Helene Staub aus der 6c.
Sie werden Französisch und Lateinisch zugleich als zweite und dritte Fremdsprache lernen!

Sprachen plus – wie geht das?
Die Schülerinnen und Schüler dieses Programms nehmen in jeder der beiden Sprachen an zwei „normalen“ Unterrichtsstunden pro Woche teil.

Zusätzlich findet im vierzehntägigen Wechsel eine „Coaching-Stunde“ mit ihrem Französisch- bzw. Lateinlehrer statt. Selbständig und in eigener Verantwortung üben und wiederholen die Schülerinnen und Schüler zudem den Lernstoff.

Sprachen plus am Gymnasium Horkesgath
Aktuell nehmen 13 Schüler/innen der Jahrgangsstufen 6-9 am Sprachen plus-Projekt teil.
Gratulieren dürfen wir nachträglich Leonit Abazi, Henri Höchter, Kumaran Jeyaranjan und Alexander Pesch (jetzt alle Schüler der Oberstufe) zu ihrem erfolgreichen Abschluss des Sprachen plus-Programms vor den Sommerferien.

Seit dem Schuljahr 2004/2005 – dem Startjahr von Sprachen plus am Gymnasium Horkesgath – haben nun schon viele Schüler/innen-Jahrgänge dieses Angebot angenommen und erfolgreich abgeschlossen.

"Bonne chance" und "res bene eveniat"
wünscht euch weiterhin Claudia Rosendahl-Ackermann (Koordinatorin Sprachen plus).

Erneute Auszeichnung als "MINT freundliche Schule"



Die Initiative "MINT Zukunft schaffen" veröffentlichte eine Presseinformation, die wir mit großer Freude wiedergeben:




Das Gymnasium Horkesgath Krefeld darf sich ab heute für die nächsten drei Jahre "MINT-freundliche Schule" nennen.


Dienstag, 27. September 2016
Heute fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen aus Nordrhein-Westfalen in der Technischen Universität Dortmund statt.
Die Schulen werden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften [Biologie, Chemie, Physik] und Technik) ausgezeichnet.

Auszeichnung 2013 & 2016

52 Schulen aus Nordrhein-Westfalen wurden zum ersten Mal geehrt.
Nur 44 Schulen, darunter das Gymnasium Horkesgath, erhielten die Ehrung zum zweiten Mal nach erfolgreicher Wiederbewerbung nach drei Jahren.
Das Gymnasium Horkesgath erhielt die Auszeichnung zum ersten Mal am 16. Oktober 2013 für seine besonderen Leistungen im MINT-Bereich.

Die Schulen durchlaufen einen strengen Bewerbungs- und Prüfungsprozess, der von Fach- und Wissensverbänden, Unternehmen, Vereinen und Stiftungen durchgeführt wird.
Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland.

"Unsere Schulen und vor allem die Lehrer/-innen sind das A und O vor dem Hintergrund, junge Menschen für MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht",
sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen".

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt.

Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen.

Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de .


Auf dem Foto zu sehen sind neben bzw. hinter den Vertretern des Gymnasiums Horkesgath (Oberstufenschülerin Hannah Schnark, Schulleiter Klemens Seth und MINT-Koordinatorin Kerstin Herrmann):

Ministerialrat Joachim Schöpke / Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (rechts hinten); Markus Fleige / Vorstand Technik begeistert e.V. und ehrender Partner MINT-freundliche Schule; Thomas Michel / Geschäftsführer DLGI und ehrender Partner MINT-freundliche Schule (links).