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Sportskanonen

Wir gratulieren zu sportlichen (Ferien-) Erfolgen:

Lasse Kubill konnte bei der Landesregatta zwei Siege im Ruder-Einer erringen.

Pia Renner setzte sich ebenfalls im Einer in der höchsten Altersklasse durch.

Deutsche Meisterschaften im Mehrkampf: Anna Keyserlinck, Athletin des SC Bayer Uerdingen, wurde mit drei neuen Einzelbestleistungen im Siebenkampf der weiblichen Jugend U18  Achte im Ulmer Donaustadion. 

Sieg bei der Reading Competition

Zum zweiten Mal rief der Schulbuchverlag Helbling in diesem Jahr zu seiner Reading Competition auf. Unter über 70 Einsendungen belegten SchülerInnen der Klasse 8a den ersten Platz. Für diesen englischen Lesewettbewerb suchten sich die Schülerinnen und Schüler eine Lektüre aus dem Readers-Angebot des Verlages aus und entschieden sich für eine besonders spannende Szene, um diese als Hörspiel zu vertonen. Sie schrieben den Originaltext selbständig in ein Skript um, besetzten die Rollen und nahmen - auch in ihrer Freizeit - gemeinsam einen lebendigen und abwechslungsreichen Hörtext auf, hauchten den verschiedenen Charakteren Leben ein und fügten Soundeffekte und Hintergrundmusik ein.

Entstanden ist so ein äußerst hörenswerter Beitrag, der die Juroren auf ganzer Linie überzeugen konnte. In der Kategorie 8.-10. Klasse setzten sich die Teilnehmenden unserer Schule gegen alle anderen Bewerber durch und können sich nun auf ein Preisgeld und eine kreative Fortsetzung im neuen Schuljahr freuen.

QuerBeat 2019 - Impressionen

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Weitere Schritte auf dem Weg zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Unsere Horkesgreen-Flasche ist da!

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Die Entstehung einer Taschenlampe

3D- und CNC-Frästechnik im Fachbereich Technik 

Wir bereits berichtet, haben die TechnikschülerInnen der Qualifikationsphase im vergangenen April im Rahmen eines Workshops mehrere 3D-Drucker im Maker Space der Hochschule Niederrhein gebaut und getestet. Die sieben (!) 3D-Drucker wurden anschließend durch Mitteln des zdi-KReMINTec der Schule zur Verfügung gestellt. Erfreulicherweise konnten somit die SchülerInnen der Einführungsphase die 3D-Drucker im Rahmen einer Unterrichtsreihe sofort benutzen.

Alexa Engelke (EF) und Lena Pricken (EF) berichten:

„Wir, der Technikkurs der Einführungsphase, haben dieses Schuljahr am Projekt „Entwicklung, Dimensionierung und Konstruktion einer LED-Applikation“ gearbeitet. Zunächst haben wir die elektronischen Grundlagen erlernt, um einen funktionsfähigen und den Anforderungen entsprechenden Stromkreis zu konstruieren: Die Taschenlampe sollte als Lichtquelle vier LED beinhalten, jedoch durften wir nur eine 1,5 V Batterie als Spannungsquelle benutzen. Der Stromkreis der Taschenlampe, welcher sich auf einer selbst entwickelten und mit der hauseigenen CNC-Fräse gefertigte Platine befindet, beinhaltet eine Batterie, beziehungsweise einen Batteriehalter, vier Leuchtdioden (LEDs), einen Schalter, einen Widerstand, einen Transistor, welcher den Arbeits- und Steuerstromkreis verbindet und eine (auch selbst hergestellte und dimensionierte) Spule.

Der zunächst zeichnerisch konstruierte Stromkreis wurde anschließend mit Hilfe des Programms Target3001 in unseren Computern übertragen, wodurch eine Platine mit Lötpunkten für jedes Bauteil der Taschenlampe entstand. Diese wurden dann mit dem Programm NCCAD in eine entsprechende Datei konvertiert, da die CNC-Fräse einen weiteren Dateitypen benötigt, um die Platine fräsen zu können.

Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe haben wir uns dann mit dem 3D-Design und den Programmen Inventor und TinkerCAD beschäftigt. Nach einer kleinen Übungsphase, in der wir einen Keyholder designen durften, konnten wir dann unsere individuellen Gehäuse entwickeln und konstruieren.“

3DDruckerFoto

Verleihung der ersten Zertifikate für MINT-Talente

Celine Alexy und Kumaran Jeyaranjan durften sich am Freitag über eine besondere Ehrung freuen: Als zusätzliche Qualifikation zum Abitur erhielten beide das MINT-EC-Zertifikat der Prädikatsstufe „mit besonderem Erfolg“, das ihr besonders erfolgreiches und vielfältiges mathematisch-naturwissenschaftliches Engagement während ihrer gesamten Schullaufbahn dokumentiert und würdigt.

Neben schulischen Leistungen fließen außerschulische MINT-Aktivitäten wie die Teilnahme an Wettbewerben, Ferienakademien oder fachspezifischen Praktika in die Bewertung mit ein. So hat Kumaran Jeyaranjan beispielsweise beim zdi-Feriencamp "YouTube meets Science" in Krefeld ein Video selbst produziert, in dem es um Superhelden und die Wissenschaft dahinter geht. „Ich wollte herausfinden, ob bestimmte Superkräfte physikalisch überhaupt möglich sind. Mein Video beschäftigt sich mit dem Material des Spezial-Anzugs von Superheld Flash.“, erzählt Kumaran. Celine Alexy hat ein halbes Jahr lang an der Chemie-Akademie von Currenta teilgenommen. „Jeden zweiten Samstag um 8:30 Uhr ging es los.“, berichtet Celine. „Ich hatte einen eigenen Laborplatz, wo ich Substanzen analysieren und mit verschiedenen Laborgeräten experimentieren konnte.“ Am Montag brach Celine zu einem vierwöchigen Forschungspraktikum nach Israel auf. Dort wird sie am renommierten Weizmann-Institut für Wissenschaften an einem Projekt zum Infektionsschutz gegen Salmonellen arbeiten.

Celine und Kumaran sind ein Vorbild für die Schülerinnen und Schüler aus jüngeren Jahrgangsstufen, die ebenfalls Punkte für das MINT-EC-Zertifikat sammeln.“ Rund 300 MINT-EC-Schulen bundesweit sind als Vergabestelle für das MINT-EC-Zertifikat zugelassen, darunter auch das Gymnasium Horkesgath, das seit Juli 2018 Mitglied im nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC ist.

Das MINT-EC-Zertifikat ist neben dem Abiturzeugnis eine zusätzliche Empfehlung für die Bewerbung bei Unternehmen und Hochschulen und wird u.a. von der Kultusministerkonferenz (KMK) anerkannt und unterstützt. Erste Hochschulen rechnen das Zertifikat bei der Anmeldung für bestimmte Studiengänge mit bis zu 0,8 Notenpunkten an, so dass die Bewerber mit einem besseren Numerus Clausus ins Rennen gehen. 

MINTZertifikate

Für die Vorbereitung der SchülerInnen ein Dank an die MINT-Koordinatorin Karin Loppe.

Abiturgottesdienst

Wir wünschen allen Abiturientinnen und Abiturienten einen gelungenen Verlauf ihres "großen Tages" mit Gottesdienst und Zeugnisverleihung!

PlakatAbigottesdienst

Mit Sonne und Musik...

... geht alles besser!

Querbeat Poster Sommer 2019 Druck

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

LED-Cube-Workshop

Programmierung von selbst konstruierten und gefertigten LED-Cubes mit dem Mikrocontroller Arduino: TechnikschülerInnen der 9. Klassen besuchen die Hochschule Niederrhein und vertiefen Unterrichtsgegenstände                     

Wie bereits vor einigen Wochen berichtet, haben die Oberstufenschülerinnen und -schüler die Hochschule an mehreren Tagen im Rahmen eines 3D-Workshops besuchen können. Nun waren die SchülerInnen der WP2-Technikkurse an der Reihe. Schauen wir, was Anhthu Dinh (9c) und Maike Krücker (9c) berichten:

„Am 24. Und 25. Juni 2019 haben die Technikkurse der 9. Klassen des Gymnasium Horkesgath an einem LED-Cube-Workshop der Hochschule Niederrhein teilgenommen.

Wir hatten die Möglichkeit, das Programmieren unseres selbst gebauten LED-Cubes zu erlernen und somit eine Computersprache und die Grundlagen der Programmierung wie Schleifen und Arrays kennenzulernen (Arduino IDE). Dazu bekamen wir Hilfe von engagierten Informatikern des Makerspace der Hochschule Niederrhein, die sich bereiterklärten unser vorhandenes Wissen mit dem neu Erlernten zu kombinieren und umzusetzen. Als wir an der Hochschule ankamen, wurden uns die Möglichkeiten der Arbeit im Makerspace und Maschinen wie den Lasercutter und den 3D-Drucker gezeigt. Zu Beginn des Workshops traten ein paar Probleme beim Programmieren auf, welche wir zusammen mit den Informatikern beheben konnten. Erst wurden uns die Grundschritte des Programmierens gezeigt, die wir brauchten, um später selbst die Lichtabfolge des Cubes programmieren zu können. Da wir uns im bereits im Unterricht auf diesen Workshop vorbereitet hatten, indem jeder von uns einen eigenen LED-Cube angefertigt hat, konnten wir diese LED-Cubes mitbringen und mit in den Workshop integrieren. Beim Bau des Cubes ging es um die Anwendung eines Microcontrollers zur individualisierten Lichtsteuerung der LEDs.

Wir hatten sehr viel Spaß daran, unsere selbstgebauten Cubes selbst programmieren zu können und würden diesen Workshop auf jeden Fall weiterempfehlen, da dieser unser bereits vorhandenes Interesse zum Thema Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau erweitert und gestärkt hat.

Deshalb wollen wir den Informatikern, den Lehrern und den Leuten, die bei der Verwirklichung dieses Projektes mitgewirkt haben, von Herzen danken.“

LEDFoto

Sieg für unsere Leichtathletinnen

Anfang Juni fanden am Löschenhofweg die Krefelder Stadtmeisterschaften in der Leichtathletik  statt. Bei hervorragenden Bedingungen, strahlendem Sonnenschein und in einer tollen Wettkampfstätte setzte sich unsere Mannschaft der weiblichen WK II trotz Ausfällen durch Klausuren und Krankheiten gegen die Konkurrenz durch und errang den Sieg. Diese ausgezeichnete Leistung war nur möglich, weil alle Athletinnen mannschaftlich geschlossen auftraten.

LeichtathletikTeam

An dieser Stelle gratulieren wir vor allem zwei Sportlerinnen aus dem Team:

Anna Gräfin Keyserlingk ist unsere Garantin für die Leichtathletiktitel und durch ihre großen Erfolge motiviert sie auch die anderen Athletinnen im Team, ihr Bestes zu geben. Nach einer erfolgreichen Hallensaison mit mehreren Meister- und Vizemeistertiteln wünschen wir ihr weitere Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften.

Leichtathletik2

Ein besonderer Moment bei den diesjährigen Leichtathletik-Stadtmeisterschaften war der couragierte Auftritt von Sophie Grzywacki beim 800m Lauf. Sie belegte einen hervorragenden 3. Platz in 2:39 min.

Sophie Grzywacki spielt übrigens für den 1. Frauenfußballbundeslegisten SGS Essen. Mit ihrer C-Juniorinnen-Mannschaft ist sie in der Saison 2018/2019 Westdeutsche Meisterin sowie Niederrheinpokalsiegerin geworden. Aufgrund ihrer guten Leistungen darf sie in der nächsten Saison in der Regionalliga West spielen. Zudem wurde sie bei dem Länderpokal (hier spielen alle Landesverbände aus Deutschland gegeneinander) für einen Sichtungslehrgang des DFB für die U15 Fußball-Nationalmannschaft nominiert.

                                    Leichtathletik1

Rache, Vergeltung, Gerechtigkeit - die Alte Dame kommt...

TheaterAlteDame2019

 

Büchertauschbörse mit Lesepicknick

BchertauschSchlerinfo

Alle interessierten Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen!

Sommer, Sonne, Beachsoccer

Das Gymnasium Horkesgath gewinnt das erste Mixed-Beachsoccer-Turnier in Krefeld!

Die Veranstaltung fand in diesem Jahr im Kontext der Städtepartnerschaft Venlo-Krefeld statt, die unter dem Toleranzmotto steht. Das Team der Venloer Schule Blariacum Collega traf dabei auf sechs Mannschaften Krefelder Schulen. Die Venloer stellten dem Anlass entsprechend ihren "Regenbogenschrank" aus, durch den die Grupppe Diversity ein Bewusstsein für tolerantes und vielfältiges Zusammenleben schaffen möchte.

Die Horkesgathler mussten sich im Verlauf des Turniers lediglich dem Gymnasium am Moltkeplatz geschlagen geben, konnten sich jedoch aufgrund des besseren Torverhältnisses den Gesamtsieg sichern. 

BeachsoccerSieger

Beachsoccergesamt

Herzlichen Glückwunsch den Teams und ein Dankeschön an den Sportlehrer Herrn Krämer!

Info:

Beachsoccer oder Strandfußball ist eine Abwandlung des Fußballspiels. Diese Sportart wird wie Beachvolleyball auf Sand oder auf einem Strand ausgetragen.

Die Sportart entstand in den Küstenregionen Brasiliens gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Anfangs waren es europäische Seeleute, die auf ihren Landgängen im Sand Fußball spielten.

Der Fußball am Strand war und ist in Brasilien fester Bestandteil der Freizeitgestaltung. An selbiger Stelle fanden 1957 die ersten offiziellen Beachsoccer-Turniere statt. Seitdem werden dort auch regelmäßig professionelle Turniere durchgeführt, die mit der Premiere der inoffiziellen Weltmeisterschaft 1995 einen zwischenzeitlichen Höhepunkt hatte. Von der Copacabana hat sich Beachsoccer anfangs nur auf die USA, dann aber sehr schnell auf die restliche Welt ausgedehnt.

Der Weltverband Beach Soccer Worldwide (BSWW) organisiert zahlreiche Turniere, etwa die zweijährliche Beachsoccer-Weltmeisterschaft

Internationale Junior Science Olympiade

Erneute Erfolge für das Gymnasium Horkesgath!

Juniorscience2019

Ein besonderer Glückwunsch geht an Tobias Grupe, der sich für die zweite Auswahlrunde qualifiziert hat. 

Sie ist vorbei...

..., die Spardaspendenwahl.

Das Gymnasium Horkesgath hat den elften Platz belegt - ein wichtiger Schritt "ab ins Beet" des neuen Schulgartens.

Wir danken allen DaumendrückerInnen und UnterstützerInnen und StimmengeberInnen!

Suchtprävention mit den Anonymen Alkoholikern

Zwischen dem Gymnasium Horkesgath und der Selbsthilfegruppe Krefeld der Anonymen Alkoholiker wurde im Februar 2019 eine Zusammenarbeit zur Suchtprävention, beginnend mit der Jahrgangsstufe Q1, vereinbart.

Eine erste Zusammenkunft hat nun stattgefunden.

Unter Begleitung der Stufenleitungen nahmen die SchülerInnen an den Vorträgen der Referenten teil, die ihre unterschiedlichen Lebenswege, den Beginn ihrer Alkoholkrankheit und den mit viel Kraft erkämpften Weg zurück aus der Sucht hin zu einer zufriedenen Abstinenz schilderten. Seitens der ZuhörerInnen gab es viele Fragen über gefährliches Trinkverhalten, über die Probleme der Suchtkranken mit ihren PartnerInnen und Familienangehörigen. Die Vetreter der Anonymen Alkoholiker wiesen darauf hin, wie groß die Gefahr ist, dass aus einer Gewohnheit leicht eine Abhängigkeit entstehen kann und welche massiven gesundheitlichen und geistigen Schäden durch exzessiven Alkoholgenuss auftreten können. Ferner wurde dargestellt, welche Mengen der verschiedenen gängigen alkoholischen Getränke zu den entsprechenden Promille-Werten führen.

Es erging ein Appell an die SchülerInnen, dass nicht diejenigen die Schwächlinge seien, die bei einem „Rudelbesäufnis“ nicht mitmachen wollen, sondern die Animateure, die selbst Probleme damit haben, ihr Leben mit Suchtmitteln positiv zu gestalten.

Im Anschluss an die Veranstaltung standen die AA-Referenten für Einzelgespräche zur Verfügung.

Info: Das Programm der Anonymen Alkoholiker und vielfältige einschlägige Lektüren sind auch online unter www.anonyme-alkoholiker.de zu finden.

Renner rudert rasant

Ein neuer Erfolg für Pia Renner aus der Stufe Q1: der zweite Platz bei der Ruder-Europameisterschaft!

RennerSilbermedaille

Wir gratulieren und wünschen Glück bei der weiteren Vorbereitung - vielleicht gar auf die Weltmeisterschaft!?

Fridays for Future in der Schule

Engagement für den Klimaschutz

FFFamHorkesgath

Das Gymnasium Horkesgath holte einen "Friday for Future" in die eigenen Räumlichkeiten: 

Mit selbsterstellten Plakaten und einem Informationsvortrag machten Schülerinnen und Schüler auf die Klimaproblematik aufmerksam.

Verschiedene schulinterne Gruppen und Arbeitskreise befassen sich derzeit mit dieser aktuellen Thematik und entwickeln Ideen zum Klimaschutz, beispielsweise mit Mehrwegflaschen, Müllvermeidung oder Recycling von Druckerpatronen.

Politik(erInnen) in der Schule

Aus Anlass der Europawahl hat an unserer Schule zum zweiten Mal eine "WAHL-ARENA" stattgefunden. Nachdem wir 2017 zur Bundestagswahl bereits Krefelder WahlkreiskandidatInnen für eine Podiumsdiskussion gewinnen konnten, haben sich auch diesmal wieder VertreterInnen mehrerer Parteien den Fragen zahlreicher interessierter Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe gestellt. Der Europakandidat Dr. Michael Terwiesche (FDP, Listenplatz 13), die Bundestagsabgeordnete Ulla Schauws (Grüne), das Mitglied des Juso-Landesvorstands Timo Sauer (SPD, in Vertretung der kurzfristig verhinderten Landtagsabgebordneten Ina Spanier-Oppermann) und der Krefelder Kreisvorsitzende der Jungen Union Tobias Stümges (CDU) stellten die Ziele ihrer Parteien vor.

Podiumsdiskussion3

Themenschwerpunkte auf dem Podium waren die Klimapolitik, der Urheberrechtsschutz und die Zuwanderung, bei denen in Teilen Einigkeit herrschte, aber auch Unterschiede hervortraten. Streitpunkte waren vor allem die Dringlichkeit und der Umfang von Maßnahmen gegen den Klimawandel sowie mögliche Auswirkungen des Altersdurchschnitts europäischer Parlamentarier auf die Politik. Einig war sich das Podium über die Förderung technologischer Fortschritte insbesondere im Verkehrsbereich sowie in der Sorge über eine europäische Flüchtlingspolitik, die zahlreiche Menschenleben fordert.

Neben inhaltlichen Nachfragen erweiterten die Schülerinnen und Schüler die Themenpalette mit Fragen unter anderem zum Arbeitsmarkt und Gesundheitsschutz, zu der Haltung zum Einsatz von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung und dem Umgang mit ethnischen Konflikten in Europa.

Im Rückblick empfanden viele Schülerinnen und Schüler die rund 90 Minuten dauernde Veranstaltung als zu kurz und hätten die Parteivertreter gerne länger mit Fragen "gelöchert".

Einige Stimmen aus der Schülerschaft:

- "Die Veranstaltung fand ich sehr gelungen und informativ. Als Schüler bekommt man so etwas nicht jeden Tag zu sehen. Die Sicht der Parteien auf unterschiedliche Themen wurde deutlich und man konnte sich ein klares Bild machen."

- "Die Veranstaltung fand ich sehr gut und informativ, da man einen Einblick in die verschiedenen Standpunkte der Parteien bekommen hat und sich auch darin bestätigt gefühlt hat, welche Partei man am besten unterstützen sollte. Es wäre aber besser gewesen, wenn man mehr Zeit für die Fragen am Ende eingeplant hätte."

- "Es war gut, dass Themen behandelt wurden, die uns Jugendliche betreffen."

- "Es ist eine gute Idee, die Jugend näher an der Politik teilhaben zu lassen, jedoch zeigt das große Interesse auch die Sinnlosigkeit des Wahlrechts erst ab 18."

- "Die Veranstaltung war eine gute Idee, da man die verschiedenen Parteien kennengelernt hat. Nur schade, dass bei der CDU und SPD nur der Nachwuchs kommen konnte und nur vier Parteien vertreten waren."

- "Man hat viele Eindrücke und Informationen von den einzelnen Parteien gewonnen, konnte Fragen stellen und sich neu begeistern, wählen zu gehen."

- "Ich finde es gut, dass so etwas von unserer Schule angeboten wird."

- "Fazit: Kann auf jeden Fall öfters gemacht werden."

Herrn Galinski vielen Dank für die Organisation!

Tüfteln, Experimentieren und Programmieren: Osterferienakademie an der Hochschule Niederrhein

Drei spannende Workshops lockten während der Osterferien 2019 gleich acht Schüler/-innen des Gymnasiums Horkesgath an die Hochschule Niederrhein: Marc Cornelius (9d), Magdalena Genova (9d), Richard Höchter (9b), Ioannis Preventas(EF), Stamatia Avtzoglou (EF), Krystian Szeszkowski (EF), Nico Braun (Q1), und Carlotta Heß (Q2) besuchten die Osterferienakademie zur Berufs- und Studienorientierung in naturwissenschaftlich-technischen Fächern.

Kabelloser Sound zum Selbermachen – Nico Braun (Q1) baute sich im MakerSpace seine eigene Bluetooth-Lautsprecherbox. Dazu lötete er zwei Lautsprecher (für tiefe und hohe Töne), einen Batteriehalter (für den Akku), einen StepUp-Converter (für höhere Spannung und damit bessere Tonqualität) sowie diverse Anschlüsse und Kabel auf eine Lochrasterplatine und fügte alles mit Bauteilen aus dem 3D-Drucker zum fertigen Lautsprecher zusammen. Nebenbei lernte er viel über die Zusammenhänge von Akustik, Schwingungen, Interferenzen und den Bassreflex-Effekt. Das Ergebnis kann sich sehen – und hören(!) lassen – der Lautsprecher spielt Musiktracks vom Smartphone in einwandfreier Qualität ab.

Leben im Rausch? Bei diesem Workshop aus dem Bereich der Biotechnologie drehte sich alles um die Ethanolsynthese durch Mikroorganismen. Nico Braun war wieder mit dabei, außerdem auch Ioannis Preventas und Stamatia Avtzoglou (beide aus der EF). Die drei stellten immobilisierte Mikroorganismen her, die in einem Bioreaktor Saccharose zum Ethanol umwandelten. Den so gewonnenen Alkohol konnten sie dann durch Destillation aufarbeiten und mit Hilfe eines Photometers analytisch nachweisen. Schließlich lernten Nico, Ioannis und Stamatia, verschiedene Getränke auf ihren Alkoholgehalt hin zu überprüfen.

Bei der Coding School konnten Marc, Magdalena, Richard und Carlotta in einem viertägigen Workshop eine Alarmanlage, eine Smart-Homesteuerung oder eine Handy-App bauen und dabei das Programmieren mithilfe des Raspberry-PISensors in verschiedenen Programmiersprachen kennenlernen oder vertiefen.

Richard Höchter berichtet:

Am Dienstag (23.04.19) wurden wir, ungefähr vierzig Schüler/-innen, zunächst dem Projektleiter Informatik und dem Dekan vorgestellt. In den kommenden vier Tagen wurden wir vom HSN-Team in drei Gruppen betreut. Uns wurden die wichtigsten Informationen für das Arbeiten mit Befehlen in der Programmiersprache ,,Python" nähergebracht.

Je nachdem, wie gut und sicher man war, konnte man sofort mit den vorgeschlagenen Themen und Projekten beginnen. Für die Projekte wurden individuelle Bauteile von der HSN zur Verfügung gestellt.

Das Programmieren einer Binäruhr oder einer Alarmanlage nahm genug Zeit in Anspruch für die ersten zwei Tage. Bei mir hat es bis Donnerstag (25.04.19) gebraucht, da das ganze Thema für mich Neuland war. Die Schüler/-innen, die schon früher fertig waren, durften sich mit dem Programmieren ihrer eigenen App beschäftigen. Am Donnerstag bekamen wir dann noch Infos für das Studieren an der HSN mit auf den Weg. Die Arbeitsatmosphäre war immer gut und man hat sich mit jedem aus seiner Gruppe gut verstanden. Am letzten Tag, dem Freitag (26.04.19), durften wir die Virtual Reality (VR)-Brillen kennenlernen, somit hatten wir noch ein bisschen Spaß untereinander. Zum guten Schluss erhielten wir alle unsere Teilnahmebescheinigungen.

Für mich war das ganze Angebot eine gute Sache und mir hat es im Großen und Ganzen viel Spaß gemacht, da ich auch viel dazu gelernt habe, was den Themenbereich ,,Informatik" angeht.

Fridays for Future: Kundgebung am Gymnasium Horkesgath

Ein Umweltbewusstein entsteht nicht nur bei öffentlichen Demonstrationen:

SchülerInnen engagieren sich für den Klimaschutz "hautnah" an unserer Schule: Am Freitag, 24. Mai, findet in der 4. Stunde eine Informationsveranstaltung im PZ für die SchülerInnen statt.

FFF2

 

PreisträgerInnen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Ehrung für Englisch- und Französischbeiträge

Über besonderes Engagement über den Unterricht hinaus freuen wir uns ganz besonders.

Vorstellen möchten wir diesmal Jana Münzberg (9d / Englisch), Laura Nüßgen (9d / Englisch), Filiz Öztamur (9d / Englisch), Alexandru Grigoras (9c / Englisch) und Alina Draken (EF / Französisch).

Die SchülerInnen haben in diesem Schuljahr erfolgreich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in den Sprachen Englisch bzw. Französisch teilgenommen.

Englisch2019

Nun erhielten sie im Beisein von Stefan Breit (Fachgruppe Englisch) und Claudia Rosendahl-Ackermann (Koordinatorin Fremdsprachen) die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb.

Diese war mit der qualifizierten Bearbeitung umfangreicher Aufgaben rund um das Thema „Present situation of the Brexit“, „Scotland“ und „La Normandie“ verbunden. Am Wettbewerbstag, dem 24. Januar 2019, waren Aufgaben zum Hör- und Leseverstehen zu lösen (Dauer 2,5 Std. plus Pausen). Zusätzlich mussten die TeilnehmerInnen zu Hause einen kurzen Videofilm in der Wettbewerbssprache erstellen und einreichen.

Wir alle gratulieren herzlich! Congratulations – félicitations!

Info:

Wer sich für die Teilnahme am Wettbewerb 2020 interessiert, kann sich im Internet informieren (bundeswettbewerb-fremdsprachen.de). Am Einzelwettbewerb können SchülerInnen der Stufen 8 bis Q2 teilnehmen, am Teamwettbewerb Schülergruppen der Stufen 6 bis 10. Der seit 1979 durchgeführte Bundeswettbewerb Fremdsprachen fördert junge Leute, die gerne und gut mit Sprachen umgehen. Dabei richtet er sich mit seinen Programmen an unterschiedliche Zielgruppen: Schüler aus mehreren Jahrgangsstufen, aber auch Auszubildende können an den verschiedenen Wettbewerben teilnehmen. Es lohnt sich: Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes, Sprachreisen nach China oder in die USA, Bücherpreise und Sprachzertifikate warten auf die größten Sprach-Talente.

Chem-Pion: Höchste Punktzahl für Silas Bienmüller

Der Nachwuchschemiker Silas Bienmüller (Jgst. 7) hat am Landeswettbewerb Chemie teilgenommen - und gewonnen. In einer Feierstunde im Informationszentrum des Chemieparks Marl wurden er und andere Preisträger geehrt.

SilasBienmueller

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Info:

Der Chemiepark Marl ist einer der größten Chemiestandorte in Deutschland und erstreckt sich über eine Fläche von mehr als sechs Quadratkilometern. Der Chemiepark Marl bietet rund 10.000 Arbeitsplätze und ist der größte Produktionsstandort von Evonik, einem weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Neben Evonik, ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen sind 16 weitere Unternehmen angesiedelt. Die rund 100 Produktionsanlagen stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Mehr als vier Millionen Tonnen Produkte jährlich starten von hier aus ihren Weg in die ganze Welt. Der Energiebedarf des Chemieparks Marl wird durch die Erzeugung von Strom und Dampf in Kraft-Wärme-Kopplung in zwei eigenen Gas- und einem Kohlekraftwerk gedeckt.

3D-Drucker selbst gebaut: Kooperation mit der Hochschule Niederrhein

Kooperation mit der Hochschule Niederrhein gestartet: Schülerinnen und Schüler der Q1 Technikkurse des Gymnasium Horkesgath bauen mehrere 3D-Drucker im Rahmen von Projekttagen im MakerSpace der Hochschule-Niederrhein.

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Ein Bericht von Hanna Brincks, Annika Leckzik und Selin Öztürk

"Im Rahmen des Technikunterichts befassten wir uns in den letzten Wochen bereits intensiv mit dem Thema "CAD-Design und 3D-Druck". Wir lernten mit den Programmen Inventor und TinkerCad eigene Produkte zu designen und im Technikunterricht mit unseren bereits vorhandenen 3D-Druckern zu drucken. Daraufhin bekamen wir die Chance, in der Hochschule-Niederrhein einen viertägigen Workshop zu besuchen. In Kleingruppenarbeit haben wir inhaltlich sieben 3D-Drucker selber gebaut und getestet.

Am Dienstag, den 14.05.2019 startete unser Workshop im MakerSpace mit motivierenden Worten und einer tollen Begrüßung des Teams. Anschließend wurden Gruppen von vier bis fünf Schülern gebildet und jede Gruppe hat einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen. Eine online erstellte Bauanleitung und die Hilfe der Betreuer leiteten uns durch den kompletten Bau des 3D-Druckers. Am ersten Tag starteten wir mit der Konstruktion der X- und der Y-Achse. In den darauffolgenden Tagen setzten wir die weiteren Achsen zusammen und befassten uns mit der Elektronik. Am letzten Tag verpassten wir den Druckern den letzten Feinschliff. Somit waren die Drucker vollständig funktionstüchtig und es war möglich, eigene Designs und Konstrukte zu drucken.

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Durch das junge und offene MakerSpace-Team fühlten wir uns von Anfang an sehr wohl und gut aufgehoben. Während der Arbeitsphasen herrschte eine angenehme und lockere Atmosphäre. Die Schwierigkeit lag in der Komplexität der Technik und Elektronik, welche häufig zu kleinen Fehlern führte. Doch die hilfsbereite und aufmerksame Art der Betreuer machte es möglich, Fehler schnell zu finden und zu beheben.

Makerspace3

Mit Ende der Zeit im MakerSpace war es eine sehr erfolgreiche und lehrreiche Woche, denn die selbst gebauten Drucker wurden der Schule zur Verfügung gestellt. Wir Schüler und auch das Team inklusive Lehrer hatte beim Bau der Drucker sehr viel Spaß. Es war für alle eine tolle Erfahrung. Hoffentlich bietet sich diese Möglichkeit noch öfter, denn die intensive Auseinandersetzung mit dem 3D-Drucker hat uns theoretisch wie auch praktisch im Thema weitergebildet.

Wir danken der Hochschule-Niederrhein und vor allem dem MakerSpace Team für die lehrreiche Woche."

Ein Ausblick:

Die Workshops ließen den SchülerInnen einen weiten Einblick in die reale Technik der heutigen Zeit zu. Ziel der mehrtägigen Maßnahme war die Erlangung von Schlüsselkompetenzen in den besagten Techniken. Aus pädagogischer Sicht kann man von einem großen Erfolg sprechen. Die Beweise konnten die SchülerInnen selbst in die Hand nehmen:

  • fertig gestellte (und funktionsfähige) 3D-Drucker und
  • zahlreiche entworfene und ausgedruckte Designs.

Viele SchülerInnen überlegen, ihren beruflichen Werdegang genau in diese (naturwissenschaftliche) Richtung zu lenken.

Auch der Fachbereich Technik wird mit neuen Ideen in die Zukunft starten: geplant ist, nun ein eigenes, schulinternes MakerSpace für die SchülerInnen des Gymnasiums Horkesgath aufzubauen. Die materiellen Gegebenheiten sind bereits jetzt schon in der Schule vorhanden: der Fachbereich verfügt über mehrere 3D-Drucker, CNC-Fräsen, verschiedene holzverarbeitende Maschinen, 12 Laptops, Arduino-Boards, Siemens-Logos und genügend Werkzeuge, um eigene Ideen zu verwirklichen und der Phantasie (design-technisch) freien Lauf zu lassen. Notwendige Termine mit den zuständigen Organen des zdi (Zukunft durch Innovation-Nordrhein-Westfalen) aus Krefeld wurden bereits abgesprochen.

Die beschriebene Kooperation wird sukzessive ausgeweitet: Bereits im Juni werden weitere Technikkurse die Hochschule besuchen. Thematisch werden sich die Schülerinnen und Schüler aus dem WP2-Bereich mit dem Thema „Ansteuerung und Automation mit dem Arduino-Board“ beschäftigen. Dabei soll ein 4*4*4 LED Cube angesteuert und programmiert werden. Die Cubes wurden bereits im Technikunterricht entwickelt und gefertigt. Wir werden berichten.

Die Kooperation mit der Hochschule Niederrhein ist ein voller Erfolg. Mit den zuständigen Personen wurde bereits über die nächsten Schuljahre und die Zusammenarbeit gesprochen und geplant.

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Vielen Dank an Herrn Michl und Herrn Molderings!