Publikum wählt Lernhelfer-KI als besten Zukunftsentwurf auf Platz 1 bei KReateFUTURE

Wie sieht die Zukunft unserer Schul- und Arbeitswelt, unserer Stadt und unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens aus? Antworten auf diese Fragen lieferten beim fünften Youth Science Camp KReateFUTURE rund 70 Schüler:innen aus Krefeld und Umgebung, darunter auch Paul Deutzmann, Lukas Ganasinski, Leonie Goldau, Daniel Mundt, Olivia Röttger und Taha Sert aus unserer EF.

Gemeinsam mit anderen entwickelten die Horkesgath-Schüler:innen die Idee für eine personalisierte KI, die Schüler:innen als Nachhilfelehrer dabei unterstützt, Unterrichtsinhalte nachzuholen, sich auf Klausuren vorzubereiten sowie Themen erklärt zu bekommen.

Höhepunkt des Tages waren die Abschluss-Pitches, bei denen die Teams ihre Konzepte vor Publikum und Jury präsentierten. Die Idee unserer Schüler:innen kam gut an und wurde in der Kategorie „Publikumspreis“ auf Platz 1 gewählt. Paul, Lukas, Leonie, Daniel, Olivia und Taha suchten sich Mini-Drohnen, Mini-3D-Druckern und Skydiving-Gutscheinen als Preise aus.

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Feedback unserer Schüler:innen

„Ich wurde von KReateFUTURE positiv überrascht, denn ich hatte nicht erwartet, dass wir so viel selbst machen dürfen. Es viel Spaß gemacht, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich mit den anderen Menschen auszutauschen.“ (Leonie)

„Ich bin mit offenen Erwartungen in die Veranstaltung gegangen und wurde positiv überrascht, meine Erwartungen sind mehr als in Erfüllung gegangen. Besonders beeindruckt hat mich die professionelle Organisation und die wertschätzende Atmosphäre. Neben dem gewonnenen Preis nehme ich viele neue Ideen, wertvolle Erfahrungen und zusätzliche Motivation für zukünftige Projekte mit. Der Austausch mit anderen Teams sowie das konstruktive Feedback waren für mich besonders bereichernd. Insgesamt war die Veranstaltung sehr gelungen, schön wäre es gewesen, noch etwas mehr Zeit für Gespräche und Vernetzung zu haben.“ (Taha)

Lernen auf Augenhöhe – Unternehmen und Hochschule als Resonanzpartner

Ein zentrales Element von KReateFUTURE ist die enge Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus Wirtschaft und Hochschule. Vertreter:innen regionaler und überregionaler Unternehmen begleiteten die Teams als Coaches, Resonanzpartner:innen und Jury-Mitglieder.

Sie brachten ihre Expertise aus Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Mobilität, Energie, Industrie, Gesundheitswirtschaft, Robotik, Softwareentwicklung, Stadtentwicklung und Fachkräftesicherung ein. Dabei ging es nicht um vorgefertigte Lösungen, sondern um das gemeinsame Denken: Fragen schärfen, Perspektiven wechseln und Ideen realistisch weiterentwickeln.

Politische Wertschätzung durch Grußwort von Ministerin Ina Brandes

Ein weiteres starkes Signal setzte das Videogrußwort von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. In ihrem Grußwort würdigte sie das Engagement der Jugendlichen sowie die Bedeutung von Formaten wie KReateFUTURE für Bildung, Wissenschaft und Innovationsfähigkeit:

„Junge Menschen brauchen Räume, in denen sie ausprobieren, hinterfragen und eigene Ideen entwickeln können. KReateFUTURE zeigt eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Neugier und Innovationskraft in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.“

Wir gratulieren euch Teilnehmer:innen zu diesem tollen Erfolg und danken euch für euer Engagement!